Die USS General Hoyt S. Vandenberg ist ein ehemaliges Kriegsschiff, das bereits im zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg als Raketenbeobachtungsschiff für die US-amerikanische Marine über die Weltmeere fuhr.
2009 wurde das Schiff schließlich vor der Küste Floridas als künstliches Riff versenkt.
Mittlerweile hat sich auf dem alten Schiffswrack ein einzigartiges Ökosystem entwickelt und es ist zu einem Hotspot für Taucher geworden, die das Schiff entlang des Florida Wreck Trails bestaunen können.

Andreas Franke fotografierte Teile der Vandenberg aus verschiedenen Perspektiven und erschuf mehrere Collagen, indem er Bilder des Wracks mit fotografierten Szenen aus seinem Studio in Wien kombinierte.
Daraus entstanden Werke, die eine faszinierende und gleichzeitig bizarre Traumwelt kreieren:
Ein kleines Mädchen bei der fantastischen Jagd nach Fischen, ein Kickbox-Kampf, bei dem nur die Unterwasserwelt Zeuge ist oder Balletttänzerinnen, die sich ihre außergewöhnliche Umgebung nicht anmerken lassen.

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Die bearbeiteten Fotos werden schließlich mit Plexiglas verklebt und über den Zeitraum von drei Monaten auf dem Schiffswrack in 30 Metern Tiefe ausgestellt.
Dadurch entwickelt sich auf den Bildern eine einzigartige Patina, die das Meer ganz von selbst erschaffen hat und die Werke dadurch lebendig werden lässt.

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